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Wenn die Zahlungsmoral Ihrer Kunden zu wünschen lässt: Factoring

veröffentlicht | Finanzierung

Die schlechte Zahlungsmoral der Kunden stellt kleine und große Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Um die Beziehung zu ihren Kunden nicht zu gefährden, gewähren die meisten Firmen ihnen trotz der damit einhergehenden Risiken und Probleme lange Zahlungsfristen. Im Svea Blog erfahren Sie, wie Sie Ihren Kunden lange Zahlungsziele einräumen und dennoch von stets frischer Liquidität profitieren können. 

Viele Faktoren können dazu führen, dass ein Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten gerät. Selbst Unternehmen mit einer eigentlich guten Auftragslage sind vor diesem Risiko nicht geschützt, denn oft zahlen Kunden ihre Rechnungen erst sehr spät oder im schlimmsten Fall gar nicht. Die Corona-Pandemie hat diese Problematik noch weiter verschärft, wie aus dem European Payment Report der Intrum AG von 2020 hervorgeht. Factoring ist ein geeignetes Finanzierungsinstrument, um sich auch in Krisenzeiten vor den negativen Auswirkungen der schlechten Zahlungsmoral Ihrer Kunden zu schützen. Im SVEA Blog erfahren Sie, wie Factoring zu einer Steigerung Ihrer Liquidität beitragen kann.

Unternehmen gewähren immer längere Zahlungsfristen

Der European Payment Report basiert auf einer Umfrage, die im Zeitraum von Februar bis Mai 2020 gleichzeitig in 29 europäischen Ländern durchgeführt wurde. Die Studie dient dazu, einen tieferen Einblick in das Zahlungsverhalten und die finanzielle Lage der europäischen Wirtschaft zu erlangen.

Detaillierte Informationen über die Situation in der Schweiz finden sich im entsprechenden Länderreport. Hier heißt es, dass rund 80% der Schweizer Unternehmen ihren Kunden unter Umständen auch längere Zahlungsziele einräumen würden. Das sind 11 Prozent mehr als der europäische Durchschnitt. Gleichzeitig gaben 45 Prozent der befragten Schweizer KMU an, dass verspätete Zahlungen großen Einfluss auf ihre finanzielle Situation hätten.

Wie passt das zusammen? Tatsächlich gehen die Unternehmen dieses Risiko in Kauf, um die Beziehung zu ihren Kunden nicht zu gefährden – und das trotz der fatalen Folgen, die ein solcher Zahlungsverzug gerade für KMU mit sich bringen kann.

Folgen schlechter Zahlungsmoral

Gerade kleine und mittlere Unternehmen arbeiten naturgemäß mit einer eher dünnen Kapitaldecke. Das heißt, dass sie auf pünktliche Zahlungen angewiesen sind. Wenn diese ausbleiben, kann es zu Liquiditätsengpässen kommen, die direkte Auswirkungen auf das operative Geschäft der Unternehmen haben. So müssen Möglichkeiten zur Erweiterung des Produkt- und Dienstleistungsangebots ungenutzt bleiben und zusätzliches Personal kann nicht eingestellt werden. Häufig können die Unternehmen dann eigene Verbindlichkeiten nicht pünktlich begleichen, geschweige denn Skontovorteile ihrer Lieferanten nutzen. Mit dieser Problematik sehen sich sowohl kleine und mittelständische als auch große Unternehmen konfrontiert. Während die schlechte Zahlungsmoral der Kunden bei Großunternehmen aber eher einem weiteren Wachstum im Wege steht, kann diese bei KMU schlimmstenfalls sogar existenzbedrohend sein.

Um sich vor den negativen Auswirkungen schlechter Zahlungsmoral zu schützen, nutzen gerade die Schweizer Unternehmen zunehmend präventive Maßnahmen. Mit einem Anteil von 40 Prozent setzen die meisten dabei auf die Bonitätsprüfung. Ähnlich häufig – nämlich bei 36 Prozent der befragten Unternehmen – wird Inkasso genutzt. 30% nehmen eine Kreditversicherung in Anspruch.

Mit Factoring der schlechten Zahlungsmoral entgegenwirken

Eine Variante, die in der Schweiz noch immer ein recht stiefmütterliches Dasein fristet – und das völlig zu Unrecht – ist Factoring. Beim Factoring verkaufen Sie Ihre offenen Forderungen an einen Factoringdienstleister, den sogenannten Factor. Dieser überweist Ihnen den ausstehenden Betrag nach einer kurzen Bonitätsprüfung umgehend. Das verschafft Ihnen frische Liquidität, die Sie nutzen können, um eigene Verbindlichkeiten zu begleichen und neue wachstumsfördernde Investitionen zu tätigen. Auch auf die Eigenkapitalquote wirkt sich Factoring positiv aus. Das verbessert Ihr Bilanzrating und damit auch Ihre Chancen, zu günstigeren Konditionen einen Kredit aufzunehmen.

Die meisten Unternehmen nutzen das klassische Full-Service Factoring, gewissermaßen das Rundum-sorglos-Paket im Forderungsverkauf. Hier kümmert sich der Factor nicht nur um das Debitorenmanagement für Sie, sondern trägt auch das Delkredererisiko. Das heißt, dass Sie sich ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können und weder Zeit noch Geld in Inkasso- und Mahnwesen investieren müssen. Gleichzeitig sind Sie zu 100 Prozent vor etwaigen Zahlungsausfällen Ihrer Kunden geschützt.

Factoring mit SVEA

Die SVEA Finans AG ist Ihr zuverlässiger Factoring-Dienstleister. Mit weit über 20 Jahren Erfahrung im Factoring-Geschäft sind wir genau der richtige Ansprechpartner, wenn es um die schnelle Zahlung offener Forderungen geht. Mit unserer Hilfe müssen Sie sich nicht länger um die Zahlungsmoral Ihrer Kunden sorgen und können diesen selbst dann lange Zahlungsziele einräumen, wenn Sie auf eine sofortige Zahlung der ausstehenden Summe angewiesen sind. SVEA überweist Ihnen den Betrag innerhalb von 24 Stunden auf Ihr Konto. Sie können diesen also sofort nutzen.

Das Beste daran: Das Ganze kostet Sie nur eine geringe Factoring-Gebühr, die sich oft mit den Skontovorteilen, die Sie durch die schnelle Zahlung Ihrer Rechnungen nutzen können, amortisiert. Klingt das interessant für Sie? Dann kontaktieren Sie uns jetzt. Einer unserer freundlichen und kompetenten Mitarbeiter wird sich freuen, Sie zu den verschiedenen Möglichkeiten beraten zu dürfen.

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