Sparen im Unternehmen: Die besten Empfehlungen

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Auch wenn wir in einer Zeit ständiger Innovationen leben: Es wird zunehmend schwierig, sich alleine durch die eigenen Produkte und Dienstleistungen aus zu zeichnen.

So wird vielmehr das Sparen im Unternehmen zum eigentlichen Wettbewerbsvorteil. Das mag zunächst einmal unangenehm erscheinen, erfordert jedoch ebenfalls Kreativität - und ist letztendlich ein integraler Teil der Forschungs- und Entwicklungsarbeit.

 Die große Frage freilich besteht darin, wie am besten und am mitarbeiterfreundlichsten gespart werden kann. Denn sicherlich möchten Sie die Belegschaft nicht gegen Sie aufbringen, gleichzeitig aber dennoch signifikante Reduktionen vornehmen. In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Empfehlungen, wie Sie diesen Spagat hinbekommen. Dabei steht eines fest: Factoring liefert unabhängig von Ihren konkreten Maßnahmen hervorragende Unterstützung für Ihr Sparvorhaben.

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Sparen im Unternehmen: Riesige Potentiale

Dass sich das Sparen im Unternehmen lohnen kann, belegen einige spannende Zahlen. So konnten alleine 290 in einer Umfrage befragte Betriebe dank Ihres Ideenmanagements Einsparungen von 1,5 Milliarden Euro vornehmen. Dabei wurden reguläre Kostensenkungen nicht einmal berücksichtigt.

Auch Auslandsinvestitionen sind oftmals vor allem von dem Wunsch motiviert, auf neuen Märkten günstiger produzieren zu können. Kein Wunder also, dass es so viele Unternehmen in die Fremde zieht und sich nahezu 50% aller deutschen Unternehmen mit dem Gedanken einer internationalen Expansion herumschlagen.

Sparen im Unternehmen: Schwierige Umsetzung

Gleichzeitig steht fest: Sparen im Unternehmen ist weder einfach, noch angenehm. Sogar, wenn dabei keine Massenentlassungen vorgenommen werden, kann es zu erheblichen Widerständen unter der Belegschaft kommen. Der Grund, so der Management-Berater Michael Riermeier in der ZEIT, besteht darin, dass sich viele Verantwortliche in der mittleren Ebene mit der praktischen Umsetzung im Stich gelassen fühlen.

=> Aus diesem Grund ist es laut Riermeier ungemein wichtig, dass sich das gesamte Management von Anfang an mit einbringt.

Umsetzung: Alte Konzepte ….

Und überhaupt: Die aktive Beteiligung der Mitarbeiter an Sparmaßnahmen ist nicht nur notwendig, sondern kann sich als ein wahrer Paradigmenwechsel erweisen. Auch in deutschen Unternehmen stehen die kreativen Leistungen des Personals schon lange im Blickpunkt. Unter dem Stichwort „Betriebliches Vorschlagwesen“ sollen Potentiale freigesetzt und gewürdigt werden.

Der große Nachteil dieses an sich lobenswerten Ansatzes besteht darin, dass das Vorschlagswesen in seinen Strukturen nicht sehr motivierend wirkt und nur sehr wenig Beteiligung einfordert. In vielen Unternehmen wird lediglich einmal im Jahr auf die Existenz eines solchen Vorschlagswesen hingewiesen – danach verschwindet es weitestgehend in der Versenkung.

… vs moderne Konzepte

Aus diesem Grund setzt sich zunehmend das bereits genannte Ideenmanagement durch. Dabei handelt es sich um eine moderne Variante des Vorschlagswesens. Hier sind die Mitarbeiter wirklich angehalten, sich ein zu bringen, wird ihre Partizipation zu einem wichtigen Bestandteil ihrer Job-Beschreibung. Das Thema Einsparen im Unternehmen steht dabei an oberster Stelle der Prioritätenliste.

Das Magazin „Business Wissen“ hat einige Beispiele für erfolgreiche Einsparmaßnahmen aufgeführt, die im Rahmen des Ideenmanagements in deutschen Betrieben durchgeführt werden. Diese reichen von einfachen, aber äußerst effektiven Prozessoptimierungen bis hin zu der Entwicklung komplexer technologischer Neuerungen.

Empfehlungen I

Selbstverständlich sind solche Einsparpotentiale nicht immer sofort verfügbar. Aus diesem Grund macht es Sinn, zunächst einmal „von oben“ den Kostensparprozess an zu stoßen. Dabei sollten Sie stets nach einem guten Verhältnis zwischen dem Reduktionspotential und der Belastung einer Maßnahme streben.

Mit den folgenden Empfehlungen der Harvard Business Review können Sie hier auf jeden Fall gehörig punkten:

  • Veranstaltungen konsolidieren: Ganz egal, ob es um Mitarbeiterschulungen geht, um Meetings oder sogar Firmenfeiern. Wenn Sie Events zusammenlegen, lassen sich die Kosten teilweise deutlich senken. 
  • Einkäufe konsolidieren: Es versteht sich von selbst, dass man mit Größe wuchern kann. Beim Reservieren von Hotels oder beim Materialeinkauf können durch das gleichzeitige, konsolidierte Bestellen größerer Mengen beachtliche Rabatte heraus gehandelt werden. 
  • Einführung eines sinnvollen Kostenmanagements: Um so genauer Sie wissen, wo welche Kosten durch wen entstehen, um so genauer können Sie diese gezielt reduzieren. 
  • Outsourcing: Das Thema Outsourcing ist ein wenig in der medialen Versenkung verschwunden. Dabei ist es heute attraktiver denn je zuvor und für nahezu alle Unternehmensbereiche möglich. Prüfen Sie genau, welche Abteilungen sich auslagern lassen und welche Einsparungen dabei entstehen. 
  • Senken Sie Ihre Lagerbestände: Damit lässt sich nämlich kurzfristig Kapital freisetzen. Längerfristig können Sie unter Umständen auch Mietkosten einsparen. Sollten Sie über Freiraum verfügen, der nicht sinnvoll nicht genutzt werden kann, prüfen Sie, ob eine Untervermietung Sinn macht.

Neben diesen Maßnahmen steht Ihnen mit dem Thema Energie noch ein weiterer großer Block zur Verfügung, in dem sich deutliche Kostensenkungen erzielen lassen.

Empfehlungen II: Energie

Das liegt daran, dass die Energiekosten in den letzten Jahren für viele Unternehmen deutlich gestiegen sind und je nach Branche einen gewichtigen Teil der Gesamtunternehmenskosten ausmachen. Innovative Konzepte wie der Bau eigener Windkraftanlagen gewinnen an Beliebtheit, wie das Magazin Impulse berichtet. Als „klassische Energiefresser“ erweisen sich dabei vor allem „Beleuchtungssysteme, Kühlanlagen oder Drucklufttechniken.“

Laut Impulse empfiehlt sich bei der Durchsetzung entweder die Einstellung eines internen oder Anheuerung eines externen Energiecoaches. Oder zumindest die Nutzung regionaler Netzwerke oder von Energieeffizienzstammtischen, die nahezu flächendeckend in Deutschland angeboten werden.

Factoring schafft Freiräume

Neben den genannten Möglichkeiten bietet sich Factoring als zusätzliche Chance, im Unternehmen zu sparen, geradezu an. Beim Factoring lagern sie ausgewählte Forderungen an uns aus und erhalten das Geld abzüglich einer Gebühr nahezu sofort ausgezahlt. Das bedeutet eine höhere Liquidität und signifikante Einsparungen in der Rechnungslegung.

Weil die entsprechende Abteilung dabei oftmals entscheidend entlastet wird, ist die Akzeptanz von Factoring in den meisten Unternehmen extrem hoch. Sprechen Sie mit uns – gerne bringen wir auch in Ihrem Unternehmen das Sparprogramm mit Factoring auf den richtigen Weg.

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