Dieser Neujahrsvorsatz ist leicht erfüllbar: Liquidität schon am Jahresanfang sichern!

veröffentlicht | Finanzierung

Sie haben sicher schon von „Basel III“ gehört?

Basel III ist kein Fußballverein, sondern ein tausende Seiten dickes Regelwerk, herausgegeben vom sogenannten „Basler Ausschuss für Bankenaufsicht“. Das Dokument, an das sich heute alle halten, heißt „Basel III: Ein globaler Regulierungsrahmen für widerstandsfähigere Banken und Bankensysteme“ und gibt, vereinfacht ausgedrückt, Kriterien vor, was Kreditgeber, also Banken, alles bei der Beurteilung von Kreditkunden beachten müssen.

Also letztlich, welche „Bonität“ Kreditwerber haben. So eine Beurteilung nennt sich Bonitätsprüfung, also eine Herz-und-Nieren-Schau, wie ein Kreditwerber finanziell dasteht. Und da spielt die Liquidität eine wichtige Rolle: Liquide zu sein, also Geld in der Kassa/am Konto zu haben, heißt ja für Unternehmen, dass sie ihre Lieferanten verlässlich, pünktlich und vollständig bedienen können.

Dazu schauen sich Liquiditäts- und Bonitätsprüfungen mehreres an:

  • Wie hoch und wie alt die ausstehenden Forderungen auf der Aktivseite der Bilanz sind.
  • Wie hoch die Verbindlichkeiten sind.
  • Wie hoch die Barmittel sind.
  • Welche und wie hoch illiquide Vermögenswerte sind.
  • Ob und wie ein Unternehmen alle seine laufenden Verbindlichkeiten ausreichend bezahlen kann.

Basel III ist da streng: Als „Ausfall“ ist dort definiert: „Wenn man mehr als 90 Tage seine Verbindlichkeiten nicht erfüllen kann.“ Macht bei einer Bonitätsprüfung, wenn man einen Kredit braucht, kein gutes Bild…

Liquidität ist also sozusagen der „Blutkreislauf“ von Unternehmen. Und der Kreislauf muss, wie beim Menschen, funktionieren. Denn wenn nicht, droht ein Kollaps, bei Unternehmen Insolvenz.
Factoring als schneller Liquiditätsbringer ist also ein bewährtes „Kreislaufstärkungsmittel“. Das kann man sofort (und ohne Nebenwirkungen) einnehmen, um fit durch das Jahr zu kommen.

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