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7 Dinge, die Unternehmer von Corona lernen können

veröffentlicht | Finanzierung

Die Coronakrise ist zwar noch immer in vollem Gange, sie hat uns aber schon jetzt einiges gelehrt. Das gilt nicht zuletzt auch für Unternehmen. Aus den Herausforderungen, denen sie im Zuge der Corona-Pandemie begegnet sind, lassen sich wichtige Rückschlüsse für ihr zukünftiges wirtschaftliches Handeln ziehen. Die 7 wichtigsten Dinge, die Unternehmen von Corona lernen können, haben wir für Sie zusammengefasst.

Die Corona-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem. Auch wenn es sicher noch eine ganze Weile dauern wird, bis das Virus besiegt ist, zeichnet sich schon jetzt ab, dass die Welt nach der Krise eine andere sein wird. Folglich sollte es Unternehmen daran gelegen sein, sich auf die Neuerungen, die Corona mit sich bringt, einzustellen und ihr wirtschaftliches Handeln entsprechend anzupassen. Welche Lehren Unternehmen aus der Corona-Pandemie ziehen können, haben wir für Sie zusammengetragen:

#1 Auf unvorhergesehen Einnahmeausfälle vorbereiten

Die Lockdowns haben uns gezeigt, wie wichtig es ist, auf unerwartete Einnahmeausfälle jederzeit vorbereitet zu sein. Das gilt nicht zuletzt auch für den Fall, dass sich ein Kunde plötzlich als zahlungsunfähig erweist. Gerade in der gegenwärtigen Corona-Pandemie dürfte das nicht länger die Ausnahme sein. Schützen Sie sich vor unerwarteten Zahlungsausfällen, indem Sie Ihre offenen Forderungen im Rahmen eines Factoring-Vertrags an einen professionellen Finanzdienstleister verkaufen. Ihr Factor übernimmt dabei in der Regel auch das Delkredererisiko für Sie. Vor Zahlungsausfällen Ihrer Kunden sind Sie somit zu 100 % geschützt.

#2 Lieferwege möglichst regional gestalten

Vor allem im ersten Lockdown haben viele Unternehmen schmerzlich zu spüren bekommen, wie die globalen Lieferketten plötzlich eingebrochen sind und es teilweise ein nahezu unmögliches Unterfangen war, rechtzeitig an benötigte Waren aus dem Ausland zu kommen. Es ist nicht vollkommen ausgeschlossen, dass das noch einmal passiert. Folglich sollten Unternehmen nun prüfen – wenn nicht ohnehin schon geschehen –, ob man die Produktionswege nicht entglobalisieren und vermehrt auf Produkte aus der Region setzen kann.

#3 Home Office Optionen schaffen

Die Krise hat uns gezeigt, dass Home Office meist besser funktioniert als gedacht. Zwar lässt sich das Arbeiten von zuhause nicht in allen Branchen problemlos umsetzen. Die Betriebe, für die Home Office aber eine Option ist, sollten diese nun konsequent in ihre Unternehmensplanung einbauen. So können Unternehmen sofort reagieren, wenn auf eine Zeit niedriger Inzidenzzahlen ein erneuter Lockdown folgt. Auch nach der Coronakrise wird das Thema Home Office aller Voraussicht nach seine Relevanz behalten. Die Beschäftigten profitieren von einer besseren Work-Life-Balance und die Unternehmer haben gelernt, dass sie ihren Mitarbeitern auch dann vertrauen können, wenn diese ihre Arbeitszeit nicht im Firmenbüro absitzen.

Natürlich sollten die Arbeitskräfte mit dem erforderlichen Equipment ausgestattet werden. Dazu gehört neben der entsprechenden Hardware auch geeignetes Mobiliar, z.B. in Form von ergonomischen Bürostühlen. Wenn Sie derzeit nicht über die dafür benötigten Mittel verfügen, können wir Ihnen unser KMU Darlehen empfehlen. Das Darlehen bieten wir gezielt für Anschaffungen im Unternehmen an, so dass Sie Investitionen rasch und unkompliziert tätigen können. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie weitere Fragen zum KMU Darlehen haben.

#4 Digitalisierung vorantreiben

Viele Unternehmen mussten sich im Zuge der Corona-Pandemie schmerzhaft bewusst machen, wie wichtig Digitalisierung und Internetpräsenz inzwischen sind. Wer diese Themen bisher auf die lange Bank geschoben hat, ist in der Krise leer ausgegangen. Als Gewinner gehen die Unternehmen hervor, die rechtzeitig erkannt haben, welche enormen Potenziale Internet und Online-Handel ihnen bieten. So setzte der Einzelhandel verstärkt auf Online-Shops und Gastronomiebetriebe sattelten auf Lieferdienste um. Wenn Sie die Chancen der Digitalisierung bislang noch nicht für Ihre Zwecke genutzt haben, sollten Sie das schnellstmöglich nachholen. Denn hier schlummert jede Menge Potenzial.

#5 Videokonferenzen statt Geschäftsreisen

Die zunehmende Digitalisierung bringt darüber hinaus enorme Einsparpotenziale mit sich. Während es früher gang und gäbe war, sich für den Geschäftstermin in den Flieger zu setzen oder seine Mitarbeiter für den nächsten Kongress ins Hotel der Stadt einzumieten, laufen nun sämtliche Konferenzen komplett digital ab. Online-Meeting-Tools machen dies möglich. Die Vorteile, die sich daraus ergeben, sind vielfältig: Lange Anfahrtszeiten entfallen und das Geld, das man für Anreise, Verpflegung und Übernachtung spart, kann man anderweitig nutzen. Deshalb ist zu erwarten, dass sich diese Form der Kommunikation auch nach Corona durchsetzen wird.

#6 Liquidität langfristig sicherstellen

Die Coronakrise hat uns eindrücklich gezeigt, wie wichtig ausreichende Liquidität ist. Unternehmen sollten jederzeit dazu in der Lage sein, eigene Rechnungen begleichen und den Lohn ihrer Mitarbeiter pünktlich zahlen zu können. Sollten die finanziellen Rücklagen dazu nicht ausreichen, ist es an der Zeit, sich nach externen Finanzierungspartnern umzusehen.

Eine hervorragende Möglichkeit, um schnell frische Liquidität zu generieren, bietet das Factoring. Dabei verkauft das Unternehmen seine offenen Forderungen an einen Factoringdienstleister, der ihm die ausstehende Summe unmittelbar nach Rechnungsprüfung überweist. Für Unternehmen bedeutet das ein hohes Maß an Flexibilität und maximale Planbarkeit – zwei Faktoren, die gerade in Zeiten von Corona enorm wichtig sind und das Überleben eines Betriebs im Ernstfall sichern können.

#7 Finanzierungsmix diversifizieren

Im Zuge der Corona-Pandemie wurden die ohnehin schon erschwerten Kreditvergabebedinungen der Hausbanken weiter verschärft. Unternehmen, die selbst mit den Folgen der Krise zu kämpfen haben und dringend auf finanzielle Hilfe von außen angewiesen sind, sehen oft keine Chance mehr, diese von der Bank bewilligt zu bekommen. Hier bietet es sich an, seinen Finanzierungsmix zu diversifizieren und auch bankenunabhängige Finanzierungsalternativen verstärkt in den Blick zu nehmen. Unternehmen sollten sich dabei nicht bloß auf die Corona-Hilfskredite der Regierung beschränken, sondern auch moderne Finanzierungsangebote wie Finetrading, Leasing und Factoring in Betracht ziehen.

Gerade Factoring stellt eine großartige Möglichkeit dar, um mehr Unabhängigkeit von der Hausbank zu erlangen und eine bessere Ausgangsposition für Kreditvergabegespräche zu erzielen. Factoring wirkt sich nämlich unmittelbar auf die Eigenkapitalquote aus. Auch die Bilanzsumme verbessert sich, was einen positiven Einfluss auf das Bankenrating hat. Die Chancen, den Kredit doch noch gewährt zu bekommen, steigen damit deutlich.

Wenn auch Sie sich für Factoring interessieren, sind Sie bei Svea genau richtig. Gerne informieren wir Sie über die verschiedenen Möglichkeiten und schnüren ein individuelles Finanzierungspaket, das genau zu Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen passt. Vereinbaren Sie Ihr kostenloses, unverbindliches Beratungsgespräch am besten gleich heute. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!

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