Wollen Sie besser werden?

30/04/2019

Wollen Sie bei den Aufsteigern sein? Das ist auch als kleines und oder mittleres Unternehmen (KMU) möglich. Und das sogar relativ einfach. Indem man seine Bonität (Kreditwürdigkeit) dadurch erhöht, dass man seine Finanzierung eigenkapitalseitiger macht. Und wenn externes Eigenkapital begrenzt ist, hilft da kurzfristig Factoring weiter: Forderungen an Kunden (also offene, aber nicht fällige Rechnunge) bei einem „Factor“ (wie SVEA) gegen Cash am Konto „umwechseln“. Das stärkt die Innenfinanzierungskraft und erhöht Ihre Bonität bei anderen Geldgebern. Da sind Sie in guter Gesellschaft.

Weniger ist mehr

Denn die durchschnittliche Bonität der österreichischer KMU hat sich im 5-Jahresvergleich deutlich -und zwar um 15%- verbessert. Dies zeigt das Ratingtool der KMU Forschung Austria (Austrian Institute for SME Research). Die Experten dieses außeruniversitären, unabhängigen Forschungsinstituts haben das Rating von repräsentativen 90.000 Jahresabschlüssen pro Bilanzjahr herangezogen. Die Bonität eines Unternehmens basiert dabei auf der errechneten Ausfallwahrscheinlichkeit, also die Wahrscheinlichkeit, dass das Unternehmen im Folgejahr in Zahlungsschwierigkeiten gerät. Im Durchschnitt liegt diese Ausfallwahrscheinlichkeit für das Jahr 2018 um 15% unter dem Wert für 2014.

Yes, you can!

Auch hier zeigte sich: Je robuster die Kapitalstruktur, d.h. je stärker die Innenfinanzierungskraft, je höher die Eigenkapitalquote und je besser die Rentabilität, desto besser das Rating und damit die Bonität des Unternehmens. Das gilt für Kleinstunternehmen genauso wie für größere Mittelständler.
Dabei ist die bessere Bonität im Vergleich zu 2014 auf vier positive Entwicklungen zurückzuführen: eine höhere Eigenkapitalquote, eine höhere Gesamtkapitalrendite, niedrigere Verbindlichkeiten und gestiegene Nettozuflüsse an liquiden Mitteln.
Wer das (auch) will, dem bietet sich Factoring als Weg zum Ziel an.

Zum Kontaktformular