Besser bilanzieren

04/06/2019

Bilanziell besser dastehen, ohne dafür mehr Umsatz/Gewinn machen zu müssen und ohne das Geschäftsmodell (an das Sie ja glauben) ändern zu müssen? Ja, das geht! Mit seinen Bilanzzahlen bei Kunden & Lieferanten, gegenüber den Mitbewerbern und bei (potenziellen) Geldgebern (Stichwort: Bonität) besser dazustehen, geht. Mit Bilanzbildänderung, genauer: mit einfachen legalen Bilanzbildverbesserungen.
Simples: Bilanzreduktion. Basis für Bilanzanalysen sind ja in der Regel der Umsatz, das Eigenkapital, das Gesamtkapital, die Bilanzsumme. Und diese Bilanzsumme ist legal veränder- sprich verbesserbar. Und damit Ihre Umsatzrentabilität, der Eigenkapitalanteil, der Verschuldungsgrad – und dadurch auch Ihre Kreditwürdigkeit.

Weniger ist mehr
Um seine Finanzsituation durch legale Bilanzreduktion besser darzustellen gibt es verschiedene Möglichkeiten für jedes Unternehmen: Das fängt schon mit der Wahl des Bilanzstichtages an, Stichworte: Inventurwert und Forderungstand. Es macht einen großen Unterschied, ob das Lager voll oder leer ist… Zweitens: Cash Controlling. Drittens: Kapitalisierungsart: Es macht einen großen Unterschied, ob man sich mit Nachrangdarlehen externes Kapital besorgt, oder mit verbrieften Genussrechten, die das Eigenkapital erhöhen. Bilanzreduzierend wirkt auch die Aufrechnung (Aussaldierung) von Forderungen und Verbindlichkeiten.
Last but not least: Factoring ist eine effiziente Möglichkeit, die Bilanz zu verkürzen: Die Außenstände, der Bilanzposten Forderungen reduziert sich erheblich.

Und siehe da: Ohne am Geschäft etwas geändert zu haben, steht man mit einer deutlich höheren Eigenkapitalquote und einem niedrigeren Verschuldungsgrad da. Das gibt ein besseres Standing bei der Bank: Mit der besseren Bonität wird das Kreditgespräch entspannter…

Gerne beraten wir Sie persönlich. Falls Sie mehr Informationen über Factoring wünschen, dann füllen Sie bitte das Kontaktformular aus. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.